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Die Berliner Band „Der Singende Tresen“ spielt Sperrstundenmusik – eine einzigartige Mischung aus Chanson, Punk und Jazz mit poetischen und satirischen Texten jenseits aller Plattitüden. Sängerin Manja Präkels vollführt dabei einen immer wieder überraschenden Balance-Akt zwischen 20er Jahre-Kabarett und Blues-Röhre, zwischen clowneskem Charme und zarter Melancholie. Begleitet wird sie dabei von vier brillanten Instrumentalisten, deren Spielfreude jeden Song auch musikalisch zu einer eigenen, unverwechselbaren Geschichte machen – Geschichten wie sie erzählt werden, wenn die blaue Morgenstunde anbricht und die Barfrau zur letzten Runde ruft.

www.dersingendetresen.de

 

Manja Präkels – Texte, Stimme, Ukulele, Analogsynth
Thorsten Müller – Klarinetten, Akkordeon, Orgel, Stimme
Benjamin Hiesinger – Kontrabass
Florian Segelke – Gitarren
Ehrengast: Markus Liske

Presse

„Sie passt sich nicht an: Die Berliner Band Der Singende Tresen bewegt sich seit mehr als einem Jahrzehnt fern jeglicher Popstrukturen. Auch auf ihrem neuen Album geben sich Sängerin Manja Präkels und ihre Mitspieler eher sperrig als massenfreundlich, sowohl musikalisch als auch textlich. Sie spielen Post-Punk, Klezmer und Chanson auf ihre Weise und erzählen Randgeschichten, die nicht am Rand passieren, weil gesellschaftliche Unglücke auch zum Alltag gehören. Eigen. Mutig. Gut.“

Berliner Stadtmagazin Zitty 21/2012

 Die Schönheit der Maschinen (2012) // EP Ernste Musik